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  1. Neue Nachrichten !


Die geplante Hauptversammlung des DPK e.V. am 31.10.2020 entfällt !




https://www.vdh.de/corona/                         

Die Bundesregierung will die Regeln für Hundehalter und Züchter verschärfen. Das geht aus einem Verordnungsentwurf des Bundeslandwirtschaftsministeriums hervor, wie die „Rheinische Post“ berichtet. Außerdem soll der Tierschutz beim Transport von Nutztieren verbessert werden.

In dem Papier aus dem Ressort von Julia Klöckner (CDU) heißt es demnach: „Einem Hund ist mindestens zweimal täglich für insgesamt mindestens eine Stunde Auslauf im Freien außerhalb eines Zwingers zu gewähren.“ Für Hundebesitzer ohne Garten bedeute das, jeden Tag mindestens zweimal mit ihrem Vierbeiner Gassi gehen zu müssen.

Zudem sieht der Entwurf ein Verbot vor, Hunde einen ganzen Tag lang allein zu lassen. „Mehrmals täglich“ müsse sich eine Betreuungsperson um das Tier kümmern. Hunde dauerhaft an einer Leine oder Kette zu halten soll komplett untersagt werden.

Neue Vorschriften für Wurfkisten

Hundezüchter dürfen indes nur noch maximal drei Hündinnen mit Welpen gleichzeitig betreuen. Die Größe und die Temperatur von Wurfkisten werden demnach ebenfalls neu vorgeschrieben. Mindestens 18 Grad sollen es Welpen in den ersten beiden Lebenswochen warm haben und einmal täglich die Möglichkeit zum Auslauf erhalten.

Eine weitere Neuerung betrifft laut dem Bericht den Transport von Nutztieren wie Schweinen oder Rindern. Dieser dürfe innerhalb von Deutschland bald nicht mehr länger als viereinhalb Stunden dauern, „wenn nicht sichergestellt ist, dass zu jedem Zeitpunkt während der Beförderung in dem Bereich, in dem sich die Tiere während des Transportes aufhalten, eine Temperatur von nicht mehr als 30 Grad herrscht“. (RND/tdi)

DPK-Siegerschau 2020

Aufgrund der aktuellen Auflagen zur Einhaltung der Abstands- und Hygienevorschriften wegen Corona
kann die DPK-Siegerschau 2020 leider nicht durchgeführt werden.
Als neuer Termin ist der 21.3.2021 vorgesehen.
Die getätigten Meldungen bleiben bestehen. Eventuelle Klassenänderungen bedingt durch das Alter erfolgen automatisch.
Wenn die getätigte Meldung zu dem neuen Termin nicht bestehen bleiben sollte, dann bitte eine kurze Info per Mail
an den Ausstellungsleiter, damit die Meldung gelöscht wird.

Die HV wird in kleinem Rahmen unter Einhaltung aller Hygiene- und Abstandsregeln noch in diesem Jahr stattfinden.
Termin und Einladung wird zu gegebener Zeit gesondert bekannt gegeben.





Aussetzung von Veranstaltungen aufgrund Coronavirus

Durch Vorgaben der Bundesregierung und die daraus resultierende Empfehlung des VDH sollen alle Veranstaltungen 

bis auf weiteres nicht bzw. unter Einhaltung bestimmter Regeln stattfinden.


Dies gilt vorerst bis zum 31.8.2020 für alle Hauptversammlungen, Ausstellungen, Prüfungen und Treffen.

Über eventuelle Lockerungen im öffentlichen Leben wird in den einzelnen Bundesländern nachgedacht und wurde 

auch teilweise schon beschlossen.
Jeder Veranstalter muss sich daher rechtzeitig vor seinem geplanten Veranstaltungstermin bei seiner Kommune, 

bzw. den jeweiligen Ordnungsämtern erkundigen, ob und unter welchen Bedingungen (Abstandsregel, Hygiene,

 Bewirtung usw) die Veranstaltung durchgeführten werden kann/darf.
Bitte lassen Sie sich dies unbedingt schriftlich geben, um späteren Missverständnissen vorzubeugen.

Wenn ein Ausstellungstermin abgesagt werden muss und ein Ausweichtermin besteht, bleiben die Meldungen gültig.
Es sei denn, der Aussteller widerruft seine ursprüngliche Meldung in schriftlicher Form.




Zuchtzulassungen
Die Durchführung von Zuchtzulassungsveranstaltungen im gewohnten Umfang ist derzeit nicht möglich. 

Auch können die ggf. notwendigen Formwertbeurteilungen bei Ausstellungen bzw. Phänotyp-Beurteilungen

 aufgrund der Veranstaltungssperren 

nicht erbracht werden.
Die Zuchtzulassung ist ein zentrales Qualitätsmerkmal des VDH. Durch die Zuchtkontrolle sorgen 

die VDH-Zuchtvereine für

 hohe Standards, auf die sich die Welpenkäufer verlassen. Wir können trotz der gegenwärtigen Lage

 auf dieses zentrale und tierschutzrelevante Element unserer Zuchtordnung nicht verzichten.

Der VDH empfiehlt:

  •  
  • Sind für die Zuchtzulassungen Formwertnoten von Ausstellungen erforderlich, können diese 
  • nachgereicht werden.
  •  
  • Zuchtzulassungen sollten im Rahmen des Möglichen weiter durchgeführt werden. Hier könnten z.B. Einzelveranstaltungen
  •  bei Zuchtrichtern angeboten werden. Die für die Verhaltensüberprüfung erforderlichen Gruppenübungen
  •  müssen 
  • wegfallen.
    Wenn die Vereine in ihren Ordnungen gesonderte Verhaltensüberprüfungen vorsehen, sollten diese 
  • schnellstmöglich 
  • nachgeholt werden und die Zuchtzulassung zunächst ohne Verhaltensüberprüfung erfolgen.
    Sollten Vereine befristete Zuchtzulassungen ausgesprochen haben, sollten diese bis zum 31.
    Mai 2020 verlängert werden.
    Sollten Vereine die Einzelprüfungen derzeit nicht anbieten können, kann die Zuchtzulassung erst
  •  nach Wegfall der
  •  behördlichen Auflagen erfolgen.


Der VDH prüft für die von ihm direkt betreuten Rassen die Ausrichtung einer gesonderten 

Zuchtzulassungsprüfung, ohne

 dass diese wie bisher an eine Internationale Ausstellung angegliedert ist. Sobald absehbar ist, 

dass entsprechende 

Veranstaltungen von behördlicher Seite nicht mehr untersagt werden, erhalten die betroffenen

 Hundehalter Informationen

 über das weitere Prozedere.


Züchterausbildung
Die für die Züchterausbildung notwendigen Seminare können derzeit nicht angeboten werden.

Der VDH empfiehlt:

  •  
  • Neuzüchtern, denen noch die Teilnahme am Züchterseminar oder VDH-Basiskurs fehlt, sollten
  •  diese Qualifikation innerhalb 
  • eines festgesetzten Zeitraums nachreichen können.

 
Zwingerbesichtigungen


Die Zwingerbesichtigung ist ebenfalls ein zentrales Element der Zuchtkontrolle. Hier kommt insbesondere der 

Erstbesichtigung eine besondere Bedeutung zu. In einer Zuchtstätte, bei der keine Erstbesichtigung des

 Zwingers 

stattgefunden hat, darf kein Zuchtgeschehen stattfinden.

Der VDH empfiehlt:

  •  
  • Zwingerbesichtigungen, sofern es sich nicht um Erstbesichtigungen handelt, sollten ausgesetzt und
  •  nachgeholt werden.
  •  
  • Zwingererstbesichtigungen müssen durchgeführt werden. Sollten Vereine diese derzeit nicht anbieten
  •  können, kann die Erstbesichtigung erst nach Wegfall der behördlichen Auflagen erfolgen.

 

Wurfbesichtigungen und Wurfabnahme
Bei der Wurfbesichtigung und der Wurfabnahme bekommen die Vereine den notwendigen Einblick in das 

laufende 

Zuchtgeschehen und dokumentieren wichtige zuchtrelevante Daten. Diese Tätigkeit der Zuchtwarte ist ein

 wesentlicher 

Bestandteil der Zuchtkontrolle und sichert dem Welpenkäufer den hohen Qualitätsstandard der VDH-Zucht zu.

Der VDH empfiehlt:

  •  
  • Wurfbesichtigungen, die üblicherweise vor den Wurfabnahmen stattfinden, sollten ausgesetzt werden.
  •  
  • Wurfabnahmen (Endabnahmen) sollten möglichst verlegt werden. Sollte eine Verlegung nicht möglich 
  • sein und auch eine Wurfabnahme nicht durchführbar sein, sind vorübergehend tierärztliche Angaben 
  • zum Wurf als gleichwertig zu akzeptieren. Die Vereine können dafür über den Züchter den Tierärzten
  •  die entsprechenden Vorlagen für Wurfabnahmeprotokolle zur Verfügung stellen.


Qualifikationen Hundesport
Die bereits erfolgten Absagen der entsprechenden Qualifikationsläufe macht eine reguläre Qualifikation in 

diesem Jahr nicht mehr möglich.
Sofern die WM-Qualifikationen nicht möglich sind oder andere Regelungen in den VDHFachausschüssen 

wurden, wird der VDH zu den FCI-Weltmeisterschaften die Sportler entsenden, die sich 2019 qualifiziert haben.

 Wir gehen derzeit davon aus, dass die VDH-DM Gebrauchshundsport (IGP) Ende Juli als reguläre 

Qualifikationsveranstaltung für die WM stattfinden wird.
Sofern die DM-Qualifikationen in den VDH-Mitgliedsvereinen nicht mehr möglich sind bzw. noch nicht 

abgeschlossen sind, treffen die VDH-Fachausschüsse entsprechende Regelungen für die einzelnen Sportarten

 (z.B. Qualifikationen über Bestenlisten etc.).


VDH-Jugendchampion
Durch die Absage zahlreicher Internationaler, Nationaler und Spezialausstellungen können derzeit keine

 VDH-Champion-

Anwartschaften erlangt werden. Dies betrifft insbesondere die Hunde, denen eine Anwartschaft für den 

VDH-Jugendchampion

 fehlt und die in Kürze zu alt für den Start in der Jugendklasse sein werden.

Der VDH hat entschieden:

  •  
  • Hunde, denen noch eine Anwartschaft für die Erlangung des VDH-Jugendchampions fehlt, können 
  • diese durch eine 
  • Champion-Anwartschaft in einer anderen Klasse ersetzen, sofern der Hund bei Wiederbeginn der 
  • Ausstellungen das Alter
  •  für die Jugendklasse überschritten hat. Diese Regelung gilt für Teilnahmen an Ausstellungen bis 
  • zum 31.12.2020.

 Der VDH empfiehlt:

  •  
  • Die Vereine sollten diese Regelung analog für die Klub-Jugend-Champion-Titel anwenden.

 

Die Bundesregierung will die Regeln für Hundehalter und Züchter verschärfen. Das geht aus einem Verordnungsentwurf des Bundeslandwirtschaftsministeriums hervor, wie die „Rheinische Post“ berichtet. Außerdem soll der Tierschutz beim Transport von Nutztieren verbessert werden.

In dem Papier aus dem Ressort von Julia Klöckner (CDU) heißt es demnach: „Einem Hund ist mindestens zweimal täglich für insgesamt mindestens eine Stunde Auslauf im Freien außerhalb eines Zwingers zu gewähren.“ Für Hundebesitzer ohne Garten bedeute das, jeden Tag mindestens zweimal mit ihrem Vierbeiner Gassi gehen zu müssen.

Zudem sieht der Entwurf ein Verbot vor, Hunde einen ganzen Tag lang allein zu lassen. „Mehrmals täglich“ müsse sich eine Betreuungsperson um das Tier kümmern. Hunde dauerhaft an einer Leine oder Kette zu halten soll komplett untersagt werden.

Neue Vorschriften für Wurfkisten

Hundezüchter dürfen indes nur noch maximal drei Hündinnen mit Welpen gleichzeitig betreuen. Die Größe und die Temperatur von Wurfkisten werden demnach ebenfalls neu vorgeschrieben. Mindestens 18 Grad sollen es Welpen in den ersten beiden Lebenswochen warm haben und einmal täglich die Möglichkeit zum Auslauf erhalten.

Eine weitere Neuerung betrifft laut dem Bericht den Transport von Nutztieren wie Schweinen oder Rindern. Dieser dürfe innerhalb von Deutschland bald nicht mehr länger als viereinhalb Stunden dauern, „wenn nicht sichergestellt ist, dass zu jedem Zeitpunkt während der Beförderung in dem Bereich, in dem sich die Tiere während des Transportes aufhalten, eine Temperatur von nicht mehr als 30 Grad herrscht“. (RND/tdi)


 

 

Onlinekatalog auf DPK-Ausstellungen (SRA) (16.8.2020)

Für die SRA muss kein Katalog mehr gedruckt werden.
Wenn auf dem Gelände Internetempfang besteht, kann mit einem Onlinekatalog gearbeitet werden
Dieser wird am Ausstellungstag über die HP des DPK unter Termine über das Aufrufen des 

Meldeformulars abrufbar sein.

           

             

 

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Wir zählen auf Ihre Unterstützung !

 

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Gebühren/Kostenabrechnung Wurfabnahme


  • Für den Aufwand des Zuchtwartes, sind vom Züchter 0,30 € pro gefahrenen Kilometer an
  •  den Zuchtwart
  • zu bezahlen.
  • Der Einsatzbereich eines Zuchtwartes darf den Radius von ca. 150 km, eine Fahrstrecke, 
  • nicht überschreiten.
  • Des weiteren wird eine Tagespauschale in Höhe von 17,50 € für max. 5 Stunden erhoben.
  • Für die Versendung der Papiere an das Zuchtbuchamt, sind 10,00 € zu entrichten.
  • Die Gebühr von 1,30 € pro Welpe entfällt.

 

Tagung der Zuchtverantwortlichen (Zuchtleiter/Zuchtwarte/Zuchtrichter) am 2.11.2019 in Dortmund

 

Im Rahmen der VDH_Akademie lädt der VDH die Zuchtverantwortlichen zur Tagung ein.
Das Programm entnehmen Sie bitte der Hompage des DPK e.V.
Die Teilnahmegebühr beträgt pro Person 80,00 € (inkl. Tagungsgetränke, Kaffee und einem

 Mittagssnack)
Bei Interesse melden Sie sich diesbezügl. bitte bis zum 30.9.19 über die HG an.


 

 

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auf der Homepage des  Deutschen Pudel Klub e.V.

der Landesgruppe   "Mitteldeutschland

Bezirksgruppe " Wartburg - Hainich - Thüringer Land"

Hervorgegangen aus der BG Eisenach und BG Mühlhausen

    Gründungsdatum : 16.08.2014

Pudeltreffen 25.06.2016

Unser Sommerfest im August 2017

 

 

Die Bezirksgruppe des Deutschen - Pudel - Klub e.V. (DPK e.V.)

"Wartburg - Hainich - Thüringer Land"  

begrüßen Sie auf das herzlichste auf unsererneuen  Hompage.

Jeder Hund hat das Recht auf eine sinnvolle Beschäftigung mit seinem Besitzer, 
die nicht nur körperlich, sondern primär für den Hund geistige Förderung bedeutet.

Jeder Hundehalter trägt Verantwortung gegenüber seinen Mitmenschen, seinem Hund und anderen Tieren.

 

Jeder Hund, der auf den Hundeplatz kommt, benötigt zwingend:

  1. Einen gültigen Haftpflicht-Versicherungsschutz

  2. Einen bestehenden Impfschutz

Beides ist beim ersten Besuch auf dem Hundeplatz anhand der Versicherungsunterlagen und des Impfpasses nachzuweisen!

Tollwutschutzimpfung

 

Die Hunde, die zu einer Veranstaltung (Ausstellung) gebracht werden, müssen nachweislich 

mindestens drei Wochen vor der Veranstaltung gegen Tollwut geimpft worden sein. 

(Impfausweis/EU-Heimtierpass mitbringen)

Die Tollwutschutzimpfung ist, vom Tag der Impfung an, 12 Monate gültig. 

Wenn eine längere Gültigkeit geltend gemacht werden soll, muss dies durch 

Eintragung der Gültigkeit im Impfausweis bzw. im EU-Heimtierpass im Feld „Gültig bis“ nachgewiesen werden.

Wenn bei einem gegen Tollwut geimpften Hund vor Beendigung der Gültigkeit 

der bestehenden Impfung die Nachimpfung gegen Tollwut erfolgt, so entfällt die sogenannte 3-Wochen-Frist.

Im Falle einer Erstimpfung muss der Hund zum Zeitpunkt der Impfung 

mindestens 3 Monate alt gewesen sein und die Impfung zum Zeitpunkt der Veranstaltung 

mindestens 21 Tage zurückliegen.

http://www.rennsteigtipp.de/

http://www.kultur-liebt-natur.de/de/

 

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